SPRECHTAG mit FRIEDL

Herzliche Einladung zum Gespräch  mit Patrick Friedl, MdL,
am Samstag 17. November, 9:30 – 12:30 Grünes Büro, Textorstr. 14

Wo kann was verbessert werden?
Was können wir gemeinsam schaffen?

 

Bildnachweis: © VLADGRIN/shutterstock.com

MITMACHEN

Jetzt Mitgestalten!

Grün im Gespräch mit Patrick Friedl, MdL,
am Dienstag 30. Oktober, 18 Uhr Grünes Büro, Textorstr. 14

Die größte GRÜNE Fraktion im Bayerischen Landtag hat ihre Arbeit aufgenommen. In der Stadt Würzburg sind die GRÜNEN mit 40.079 Stimmen (30,1 %) noch vor der CSU auf dem ersten Platz gelandet. Patrick Friedl hat das Direktmandat im Stimmkreis Würzburg gewonnen und lädt am  Dienstag 30.Oktober, ab 18 Uhr, zu einem GRÜN im Gespräch ins GRÜNE Büro in der Textorstraße 14.

Bildnachweis: © PopTika/shutterstock.com

Mitmachen! Jetzt mitgestalten. Grün im Gespräch, 30.10.2018, 18 Uhr , Textorstr. 14 mit Patrick Friedl, MdL

Unser Grüner Kern: Klimaschutz, Artenvielfalt & Ernährung, Sozial Gerechtigkeit, Mobilität für Alle
Unser Grüner Kern

Themenwochen

Die grünen Themenwochen für Würzburg orientieren sich an unseren Kernthemen. Entdecken Sie mit uns die vielen spannenden Wege, wie wir Sie über unsere Ziele informieren möchten.

Nach den erfolgreichen Themenwoche “Artenvielfalt und Ernährung”  und “Mobilität für Alle” im Juli, sowie “Soziale Gerechtigkeit” im Oktober setzen wir unsere Reihe mit der Themenwoche “Klimaschutz” fort.

Unser Grüner Kern: Klimaschutz, Artenvielfalt & Ernährung, Sozial Gerechtigkeit, Mobilität für Alle
Themenwoche

Klimaschutz

Veranstaltungen der Themenwoche

Die Themenwoche wird vom 1. – 6. Oktober stattfinden. Folgende Veranstaltungen haben wir für Sie geplant:

Filmabend „Wackersdorf“

Montag, 01. Oktober, 20:30, Central im Bürgerbräu

Klimaschutz in die Verfassung

Grün im Gespräch mit Kerstin Celina, MdL, Spitzenkandidatin Würzburg-Land und Patrick Friedl, Spitzenkandidat Würzburg-Stadt
am Freitag 05. Oktober, 18 Uhr Grünes Büro, Textorstr. 14

Infostand zum Nationalpark Steigerwald

Samstag 06. Oktober, 10 bis 18 Uhr, NEU: Blasiusgasse (Schönbornstrasse, zwischen Hussel und Hilfinger)

Plakat der Themenwoche Klimaschutz. Inhalt ist in nebenstehender Textbox wiedergegeben.

Zusätzliche Veranstaltungen

 

Klimaschutz in die Verfassung

Patrick Friedl im Gespräch mit Toni Hofreiter am Mittwoch, 19. September 2018 um 15 Uhr  am Vierröhrenbrunnen

Lesung: „Fleischfabrik Deutschland“

Toni Hofreiter liest aus seinem Buch.

Die Veranstaltung findet im Gasthaus Lamm in Höchberg statt.

Durch den Abend führt Sven Winzenhörlein. Gerhard Müller spricht eine Grußwort.

Mittwoch, 19. September 2018 um 19 Uhr

Benefizkonzert

Samstag, 22. September 2018 um 19:30 Uhr

Am 22. September veranstalten wir ein Benefiz-Konzert in der Posthalle Würzburg. Los geht es um 19.30 Uhr mit kurzen Reden von Ruslana, Patrick Friedl (Stadtrat in Würzburg und 1. Sprecher des Volksbegehrens), Dr. Hans Jürgen Fahn (Abgeordneter im Bayerischen Landtag und 2. Sprecher des Volksbegehrens) und mir (3. Sprecher des Volksbegehrens). Vom bekannten Physiker Prof. Dr. Harald Lesch wird es eine Video-Botschaft geben. Für Unterhaltung sorgen außerdem die ukrainische Sängerin Ruslana (Eurovision Song Contest Gewinnerin aus dem Jahr 2004) sowie die Würzburger Band Red Manhole mit musikalischen Einlagen.

Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns über zahlreiches Erscheinen – aus Bayern und darüber hinaus! Bringen Sie gerne Freunde und Familie zum Konzert mit und zeigen Sie Ihren Einsatz für den Klimaschutz.

Plakat zum  Klimaschutz in die Verfassung mit Toni Hofreiter. Inhalt ist in nebenstehender Textbox wiedergegeben.

Plakat zur Lesung mit Toni Hofreiter. Inhalt ist in nebenstehender Textbox wiedergegeben.

Unser Grüner Kern: Klimaschutz, Artenvielfalt & Ernährung, Sozial Gerechtigkeit, Mobilität für Alle
Themenwoche

Soziale Gerechtigkeit

Veranstaltungen der Themenwoche

Die Themenwoche wird vom 3. – 9. September stattfinden. Folgende Veranstaltungen haben wir für Sie geplant:

“Freie Fahrt für alle?
Nahverkehr kostengünstig und inklusiv”

Ein Grün im Gespräch am 05. September, 18 bis 19 Uhr, Halma e.V., Bahnhofstraße 11, Würzburg
mit Christina Feiler, Karen Heusner, Irina Hönig und Matthias Gastel, MdB.

Vernetzungstreffen für Alleinerziehende

mit Beate Walter-Rosenheimer, MdB und Kerstin Celina, MdL
am 06. September, 17 bis 19 Uhr im Pfarramt Adalberokirche. Inkl. Kinderbetreuung

Infostand “Pflegenotstand”

14 bis 18 Uhr am Barbarossaplatz
zum Voksbegehren “Stoppt den Pflegenotstand”

Plakat der Themenwoche Soziale Gerechtigkeit. Inhalt ist in nebenstehender Textbox wiedergegeben.

Zusätzliche Veranstaltungen

Die Themenwoche wird vom 3. – 9. September stattfinden. Wir informieren rechtzeitig.

 

Gleiche Bildungschancen: Wunsch oder Wirklichkeit?

Dieses Grün im Gespräch findet vorab am 29. August 2018 um 20 bis 21 Uhr statt.

Das Besondere Diesmal: Open Air Veranstaltung am Vierröhrenbrunnen.

Mit dabei sind die Kandierenden zur Landtags- und Bezirkstagswahl

  • Maria Gössmann (Landtagswahlkandidatin, Listenplatz 5)
  • Gregor Münceh (Landtagswahlkandidat, Listenplatz 4)
  • Irian Hönig (Bezirkswahlkandidatin, Listenplatz 3)

Moderation: Lukas Weidinger, Sprecher der Grünen Jugend Würzburg

Außerdem: Grüner Tisch in Kürnach

mit Kerstin Celina, MdL und Patrick Friedl, Stadtrat in Würzburg

am 10. September um 20 Uhr im Montemarco

Plakat zur Veranstaltung Gleiche Bildungschancen: Wunsch oder Wilklichkeit. Das Bild zeigt spielende Kinder verschiedener Hautfarbe

Grüne Würzburg

Gute Bildung: Heute schon an morgen denken Bildung eröffnet Perspektiven und Möglichkeiten für alle Menschen, die in Bayern leben, ob jung, ob alt. Wir wollen die bestmöglichen Bildungs-angebote für jede und jeden schaffen, denn Bildung ist Zukunft für die Menschen in Bayern.

Für ein soziales Bayern Unser Ziel ist eine solidarische Gesellschaft, die auch den Schwächsten Chancen gibt. Schutz vor Armut und ihren Folgen, die Unterstützung der Familien, ein humanitäres Gesundheits-und Pflegesystem und bezahlbarer Wohnraum für alle sind für uns die Grundpfeiler einer modernen Sozialpolitik in Bayern.

Soziale Teilhabe sichernUnsere Sozialpolitik hat das Ziel, dass alle ihr Leben selbstbestimmt leben und Verantwortung füreinander übernehmen können. Wir wollen gerechte Teilhabe für alle, unabhängig von den individuellen Startchancen und Möglichkeiten. Dafür schaffen und stärken wir die nötige soziale Infrastruktur – für Familien, aber auch für jene, die zeitweise oder dauerhaft Unterstützung benötigen.

BAYERN – LAND DER CHANCEN FÜR ALLE

Aus dem Wahlprogramm:

Grüne Würzburg

Gesundheit und Pflege – der Mensch im Mittelpunkt
Die Menschen stehen im Mittelpunkt unserer Gesundheitspolitik. Wir wollen eine bedarfsgerechte Versorgung der Patient*innen in allen Teilen Bayerns. Auch auf dem Land und rund um die Uhr brauchen wir eine verlässliche und ausreichende Versorgung mit Haus-, Kinder- und Fachärzt*innen .

Für eine gute Geburtshilfe
Wir haben in Bayern mehr Geburten, aber zu wenige Hebammen. Wir stehen für eine wohnortnahe Versorgung mit Hebammen in Stadt und Land. Jede schwangere Frau in Bayern soll in der Regel in einer Entfernung von maximal 30 Fahrminuten eine geburtshilfliche Abteilung in Anspruch nehmen können. Deshalb sorgen wir für bessere Arbeitsbedingungen und faire Bezahlung aller Hebammen, indem wir ihre Vergütung fördern, ihre Berufshaftpflicht bezahlbar machen und die Geburtshilfe sowohl inner- als auch außerklinisch finanziell absichern.

Soziale Teilhabe sichern Unsere Sozialpolitik hat das Ziel, dass alle ihr Leben selbstbestimmt leben und Verantwortung füreinander übernehmen können. Wir wollen gerechte Teilhabe für alle, unabhängig von den individuellen Startchancen und Möglichkeiten. Dafür schaffen und stärken wir die nötige soziale Infrastruktur – für Familien, aber auch für jene, die zeitweise oder dauerhaft Unterstützung benötigen.

Grüne Würzburg

Teilhabe für alle überall
Jeder Mensch ist einzigartig. In dieser Vielfalt von Talenten, Fähigkeiten, Erfahrungen und Zielen liegt die Stärke unserer Gesellschaft. Wir müssen allen Menschen die Chance geben, ihr Leben inmitten der Gesellschaft selbst zu gestalten, egal ob sie mit einer dauerhaften, einer vorübergehenden oder keiner Behinderung leben. Grundlage unseres Handelns ist die UN-Behindertenrechtskonvention.

Pflege anders denken
Für uns ist Menschlichkeit der Dreh- und Angelpunkt für gute Pflege in Bayern. Deshalb darf Pflege nicht allein auf die körperliche Fürsorge begrenzt bleiben, es muss die Teilhabe der Pflegebedürftigen am gesellschaftlichen Leben im Mittelpunkt stehen.

Barrierefreiheit überall
Neben der Bildung ist Barrierefreiheit im öffentlichen Raum Grundvoraussetzung zur Verwirklichung von Inklusion und Teilhabe. [...] Deshalb ist uns die Beteiligung von Menschen mit Behinderung als Expert*innen in eigener Sache besonders wichtig.

Grüne Würzburg

Innovative und soziale Stadtentwicklung
Eine Schlüsselrolle bei der Schaffung bezahlbaren Wohnraums kommt Städten und Gemeinden zu. Wir wollen die Kommunen bei der Gründung kommunaler Wohnungsbaugesellschaften und bei der Erstellung von Regeln für eine sozial gerechte Bodennutzung unterstützen und die interkommunale Zusammenarbeit stärken, um den Wohnungsneubau zu fördern.

Zum Wahlprogramm

Wohnen – lebenswert und bezahlbar
Wohnraum für alle Menschen im Freistaat – schnell, nachhaltig und bezahlbar, das ist unser Ziel. Knapper Wohnraum darf nicht dazu führen, dass Menschen mit geringem Einkommen auf der Strecke bleiben. Das heißt für uns: so viel bauen wie nötig,Verdrängung stoppen, bezahlbaren Wohnraum erhalten und schaffen, Klimaschutzin den Gebäuden und im Stadtviertel voranbringen und Wohnungen barrierefrei umbauen – und das alles zu bezahlbaren Mieten!

Grüner Grundsatz: „Innen-vor Außenentwicklung“
Modernisierung, Bestandsverdichtung, Aktivierung von Leerständen, Geschossaufstockung – auch für innerstädtische Gewerbeimmobilien – mit Dach- und Fassadenbegrünung haben für uns ebenso große Bedeutung wie die Vitalisierung von Ortskernen. Wir wollen lebendige und vielfältige Orte, Gemeinden und Stadtquartiere, in denen Menschen mit niedrigen und hohen Einkommen, Einheimische und Eingewanderte, Junge und Alte gute Nachbarn sind.

Grüne Würzburg

Gute Bildung: Heute schon an morgen denken Bildung eröffnet Perspektiven und Möglichkeiten für alle Menschen, die in Bayern leben, ob jung, ob alt. Wir wollen die bestmöglichen Bildungs-angebote für jede und jeden schaffen, denn Bildung ist Zukunft für die Menschen in Bayern.

Für ein soziales Bayern Unser Ziel ist eine solidarische Gesellschaft, die auch den Schwächsten Chancen gibt. Schutz vor Armut und ihren Folgen, die Unterstützung der Familien, ein humanitäres Gesundheits-und Pflegesystem und bezahlbarer Wohnraum für alle sind für uns die Grundpfeiler einer modernen Sozialpolitik in Bayern.

Soziale Teilhabe sichernUnsere Sozialpolitik hat das Ziel, dass alle ihr Leben selbstbestimmt leben und Verantwortung füreinander übernehmen können. Wir wollen gerechte Teilhabe für alle, unabhängig von den individuellen Startchancen und Möglichkeiten. Dafür schaffen und stärken wir die nötige soziale Infrastruktur – für Familien, aber auch für jene, die zeitweise oder dauerhaft Unterstützung benötigen.

BAYERN – LAND DER CHANCEN FÜR ALLE

Aus dem Wahlprogramm:

Grüne Würzburg

Gesundheit und Pflege – der Mensch im Mittelpunkt
Die Menschen stehen im Mittelpunkt unserer Gesundheitspolitik. Wir wollen eine bedarfsgerechte Versorgung der Patient*innen in allen Teilen Bayerns. Auch auf dem Land und rund um die Uhr brauchen wir eine verlässliche und ausreichende Versorgung mit Haus-, Kinder- und Fachärzt*innen .

Für eine gute Geburtshilfe
Wir haben in Bayern mehr Geburten, aber zu wenige Hebammen. Wir stehen für eine wohnortnahe Versorgung mit Hebammen in Stadt und Land. Jede schwangere Frau in Bayern soll in der Regel in einer Entfernung von maximal 30 Fahrminuten eine geburtshilfliche Abteilung in Anspruch nehmen können. Deshalb sorgen wir für bessere Arbeitsbedingungen und faire Bezahlung aller Hebammen, indem wir ihre Vergütung fördern, ihre Berufshaftpflicht bezahlbar machen und die Geburtshilfe sowohl inner- als auch außerklinisch finanziell absichern.

Soziale Teilhabe sichern Unsere Sozialpolitik hat das Ziel, dass alle ihr Leben selbstbestimmt leben und Verantwortung füreinander übernehmen können. Wir wollen gerechte Teilhabe für alle, unabhängig von den individuellen Startchancen und Möglichkeiten. Dafür schaffen und stärken wir die nötige soziale Infrastruktur – für Familien, aber auch für jene, die zeitweise oder dauerhaft Unterstützung benötigen.

Grüne Würzburg

Teilhabe für alle überall
Jeder Mensch ist einzigartig. In dieser Vielfalt von Talenten, Fähigkeiten, Erfahrungen und Zielen liegt die Stärke unserer Gesellschaft. Wir müssen allen Menschen die Chance geben, ihr Leben inmitten der Gesellschaft selbst zu gestalten, egal ob sie mit einer dauerhaften, einer vorübergehenden oder keiner Behinderung leben. Grundlage unseres Handelns ist die UN-Behindertenrechtskonvention.

Pflege anders denken
Für uns ist Menschlichkeit der Dreh- und Angelpunkt für gute Pflege in Bayern. Deshalb darf Pflege nicht allein auf die körperliche Fürsorge begrenzt bleiben, es muss die Teilhabe der Pflegebedürftigen am gesellschaftlichen Leben im Mittelpunkt stehen.

Barrierefreiheit überall
Neben der Bildung ist Barrierefreiheit im öffentlichen Raum Grundvoraussetzung zur Verwirklichung von Inklusion und Teilhabe. [...] Deshalb ist uns die Beteiligung von Menschen mit Behinderung als Expert*innen in eigener Sache besonders wichtig.

Grüne Würzburg

Innovative und soziale Stadtentwicklung
Eine Schlüsselrolle bei der Schaffung bezahlbaren Wohnraums kommt Städten und Gemeinden zu. Wir wollen die Kommunen bei der Gründung kommunaler Wohnungsbaugesellschaften und bei der Erstellung von Regeln für eine sozial gerechte Bodennutzung unterstützen und die interkommunale Zusammenarbeit stärken, um den Wohnungsneubau zu fördern.

Zum Wahlprogramm

Wohnen – lebenswert und bezahlbar
Wohnraum für alle Menschen im Freistaat – schnell, nachhaltig und bezahlbar, das ist unser Ziel. Knapper Wohnraum darf nicht dazu führen, dass Menschen mit geringem Einkommen auf der Strecke bleiben. Das heißt für uns: so viel bauen wie nötig,Verdrängung stoppen, bezahlbaren Wohnraum erhalten und schaffen, Klimaschutzin den Gebäuden und im Stadtviertel voranbringen und Wohnungen barrierefrei umbauen – und das alles zu bezahlbaren Mieten!

Grüner Grundsatz: „Innen-vor Außenentwicklung“
Modernisierung, Bestandsverdichtung, Aktivierung von Leerständen, Geschossaufstockung – auch für innerstädtische Gewerbeimmobilien – mit Dach- und Fassadenbegrünung haben für uns ebenso große Bedeutung wie die Vitalisierung von Ortskernen. Wir wollen lebendige und vielfältige Orte, Gemeinden und Stadtquartiere, in denen Menschen mit niedrigen und hohen Einkommen, Einheimische und Eingewanderte, Junge und Alte gute Nachbarn sind.

Grüne Würzburg

Für ein soziales Bayern Unser Ziel ist eine solidarische Gesellschaft, die auch den Schwächsten Chancen gibt. Schutz vor Armut und ihren Folgen, die Unterstützung der Familien, ein humanitäres Gesundheits-und Pflegesystem und bezahlbarer Wohnraum für alle sind für uns die Grundpfeiler einer modernen Sozialpolitik in Bayern.

Soziale Teilhabe sichernUnsere Sozialpolitik hat das Ziel, dass alle ihr Leben selbstbestimmt leben und Verantwortung füreinander übernehmen können. Wir wollen gerechte Teilhabe für alle, unabhängig von den individuellen Startchancen und Möglichkeiten. Dafür schaffen und stärken wir die nötige soziale Infrastruktur – für Familien, aber auch für jene, die zeitweise oder dauerhaft Unterstützung benötigen.

BAYERN – LAND DER CHANCEN FÜR ALLE

Aus dem Wahlprogramm:

Grüne Würzburg

Gute Bildung: Heute schon an morgen denken Bildung eröffnet Perspektiven und Möglichkeiten für alle Menschen, die in Bayern leben, ob jung, ob alt. Wir wollen die bestmöglichen Bildungs-angebote für jede und jeden schaffen, denn Bildung ist Zukunft für die Menschen in Bayern.

Für eine gute Geburtshilfe
Wir haben in Bayern mehr Geburten, aber zu wenige Hebammen. Wir stehen für eine wohnortnahe Versorgung mit Hebammen in Stadt und Land. Jede schwangere Frau in Bayern soll in der Regel in einer Entfernung von maximal 30 Fahrminuten eine geburtshilfliche Abteilung in Anspruch nehmen können. Deshalb sorgen wir für bessere Arbeitsbedingungen und faire Bezahlung aller Hebammen, indem wir ihre Vergütung fördern, ihre Berufshaftpflicht bezahlbar machen und die Geburtshilfe sowohl inner- als auch außerklinisch finanziell absichern.

Soziale Teilhabe sichern Unsere Sozialpolitik hat das Ziel, dass alle ihr Leben selbstbestimmt leben und Verantwortung füreinander übernehmen können. Wir wollen gerechte Teilhabe für alle, unabhängig von den individuellen Startchancen und Möglichkeiten. Dafür schaffen und stärken wir die nötige soziale Infrastruktur – für Familien, aber auch für jene, die zeitweise oder dauerhaft Unterstützung benötigen.

Grüne Würzburg

Teilhabe für alle überall
Jeder Mensch ist einzigartig. In dieser Vielfalt von Talenten, Fähigkeiten, Erfahrungen und Zielen liegt die Stärke unserer Gesellschaft. Wir müssen allen Menschen die Chance geben, ihr Leben inmitten der Gesellschaft selbst zu gestalten, egal ob sie mit einer dauerhaften, einer vorübergehenden oder keiner Behinderung leben. Grundlage unseres Handelns ist die UN-Behindertenrechtskonvention.

Pflege anders denken
Für uns ist Menschlichkeit der Dreh- und Angelpunkt für gute Pflege in Bayern. Deshalb darf Pflege nicht allein auf die körperliche Fürsorge begrenzt bleiben, es muss die Teilhabe der Pflegebedürftigen am gesellschaftlichen Leben im Mittelpunkt stehen.

Grüne Würzburg

Innovative und soziale Stadtentwicklung
Eine Schlüsselrolle bei der Schaffung bezahlbaren Wohnraums kommt Städten und Gemeinden zu. Wir wollen die Kommunen bei der Gründung kommunaler Wohnungsbaugesellschaften und bei der Erstellung von Regeln für eine sozial gerechte Bodennutzung unterstützen und die interkommunale Zusammenarbeit stärken, um den Wohnungsneubau zu fördern.

Zum Wahlprogramm

Barrierefreiheit überall
Neben der Bildung ist Barrierefreiheit im öffentlichen Raum Grundvoraussetzung zur Verwirklichung von Inklusion und Teilhabe. [...] Deshalb ist uns die Beteiligung von Menschen mit Behinderung als Expert*innen in eigener Sache besonders wichtig.

Grüner Grundsatz: „Innen-vor Außenentwicklung“
Modernisierung, Bestandsverdichtung, Aktivierung von Leerständen, Geschossaufstockung – auch für innerstädtische Gewerbeimmobilien – mit Dach- und Fassadenbegrünung haben für uns ebenso große Bedeutung wie die Vitalisierung von Ortskernen. Wir wollen lebendige und vielfältige Orte, Gemeinden und Stadtquartiere, in denen Menschen mit niedrigen und hohen Einkommen, Einheimische und Eingewanderte, Junge und Alte gute Nachbarn sind.

Grüne Würzburg

Zum Wahlprogramm

Wohnen – lebenswert und bezahlbar
Wohnraum für alle Menschen im Freistaat – schnell, nachhaltig und bezahlbar, das ist unser Ziel. Knapper Wohnraum darf nicht dazu führen, dass Menschen mit geringem Einkommen auf der Strecke bleiben. Das heißt für uns: so viel bauen wie nötig,Verdrängung stoppen, bezahlbaren Wohnraum erhalten und schaffen, Klimaschutzin den Gebäuden und im Stadtviertel voranbringen und Wohnungen barrierefrei umbauen – und das alles zu bezahlbaren Mieten!

Grüner Grundsatz: „Innen-vor Außenentwicklung“
Modernisierung, Bestandsverdichtung, Aktivierung von Leerständen, Geschossaufstockung – auch für innerstädtische Gewerbeimmobilien – mit Dach- und Fassadenbegrünung haben für uns ebenso große Bedeutung wie die Vitalisierung von Ortskernen. Wir wollen lebendige und vielfältige Orte, Gemeinden und Stadtquartiere, in denen Menschen mit niedrigen und hohen Einkommen, Einheimische und Eingewanderte, Junge und Alte gute Nachbarn sind.

Unser Grüner Kern: Klimaschutz, Artenvielfalt & Ernährung, Sozial Gerechtigkeit, Mobilität für Alle
Themenwoche

Mobilität für alle

Mobilität ist ein menschliches Grundbedürfnis und Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe. Die Mobilität der Zukunft ist nachhaltig, klimaschonend, intelligent, vernetzt und emissionsarm. Bahn und Bus sowie der Fuß- und Radverkehr sollen so attraktiv werden, dass sie gleichberechtigte, schnelle, bequeme und effiziente Mobilitätsangebote für alle darstelle.

In der Themenwoche informieren wir über den Würzburger Green-City Plan, diskutieren über Elektromobilität und feiern zum achten Mal das große Fahrrad-Stadtfest.

Veranstaltungen

Infostand

„Grün erklärt: Green-City-Plan“

am Sternplatz

Montag 23. Juli (14:00-18:00)

Infostand

Grüne Mitte für Würzburg

am Bruderhof

Dienstag 24. Juli (16:00-18:00)

mehr

Am Dienstag, 24. Juli, wollen die Grünen beim Wendekreis am Bruderhof von 16 bis 18 Uhr für eine Fußgängerzone Bruderhof mit sieben Großbäumen dort werben unter der Überschrift “Grüne Mitte für Würzburg”. Begleitet wird die Aktion musikalisch von Landtagskandidat Marc Selariu und von Landtagskandidatin Maria Gößmann.

Grün im Gespräch zu Elektromobilität

mit Torsten Staab und Maria Gössmann

Grünes Büro, Textorstr.

Freitag, 27. Juli (18:00-19:00)

mehr

Landtagskandidatin Maria Gößmann und Physiker Torsten Staab zur Zukunft der Mobilität

“Das Ende der Verbrennungsmotoren wird in naher Zukunft kommen”, da ist sich Dr. habil. Torsten Staab vom Lehrstuhl für “Chemische Technologie der Materialsynthese” an der Universität Würzburg sicher. Er beschäftigt sich im Rahmen seiner Forschungstätigkeit mit der Weiterentwicklung von Akkumulatoren und war im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Grün im Gespräch” zu Gast bei den Würzburger Grünen. Der Experte für Batterietechnik ist auch überzeugter Nutzer eines Elektro-Rollers und berichtete im Gespräch mit der Sprecherin der Grünen Jugend Unterfranken und Kandidatin für die Landtagswahl (Platz 5), Maria Gößmann, über seine Erfahrungen mit Elektrofahrzeugen aller Art. Die Vorteile von Elektro-Mobilität liegen für ihn klar auf der Hand: “Elektrofahrzeuge fahren beinahe emissionsfrei, sind leise, geruchsneutral und wieder aufladbar. Bei einem Verbrennen besteht immer das Problem, dass die Abgasreinigung während der ersten Kilometer nicht oder nur in Teilen funktioniert. Zudem entfällt bei einem Eletkrofahrzeug im Winter komplett die Kaltstartphase. Man steigt in ein vorgewärmtes Fahrzeug ein – Heizung und Lüftung sind sofort warm und angelaufene Scheiben gehören der Vergangenheit an.”

Maria Gößmann bindet das Thema der Elektro-Mobilität in das Gesamtkonzept einer dringend zu verändernden Verkehrspolitik ein. “Elektro-Autos und Pedelecs können das Problem der Luftverschmutzung, des immensen Rohstoff- und Ressourcenverbrauches und der unzähligen Staus natürlich nicht alleine lösen”, sagt sie. “Jeder Einzelne muss umdenken.” Jedes Fahrzeug “Eins zu Eins” durch ein Fahrzeug mit Elektroantrieb zu ersetzen, sorge nicht für mehr Mobilität und weniger Staus, so Gößmann. “Die Bequemlichkeit und die Idee des Alleine-Fahrens muss nach und nach aus den Köpfen verschwinden.” Dem stimmt auch Torsten Staab zu: “Die Technologie ist da, wir müssen sie nutzen. Die deutsche Industrie hat in diesem Bereich allerdings lange geschlafen und muss jetzt schnellst möglich aufholen. China ist da schon sehr viel weiter.”

Gößmann verweist auf den “Green City Plan” der Stadt Würzburg und unterstreicht die Forderungen der Grünen: “Wir brauchen Fahrzeuge mit Elektroantrieb nicht nur im privaten Bereich, sondern auch im öffentlichen Nahverkehr, bessere Bedingungen für Radfahrer, intelligente Lösungen in der städtischen Verkehrsplanung, Car-sharing-Modelle, Mobilität on demand, Park-und-Ride-Verknüpfungen, gerade auch am Rand der Städte oder weiter draußen und bessere Taktungen bei Bus und Bahn. Die Möglichkeiten sind vielfältig; sie müssen nur von uns Nutzer*innen gefordert und von den Verantwortlichen angeboten werden.”

Mit den 30 Besucher*innen entspann sich ein reges Gespräch unter der Moderation von Vorstandsmitglied, Christina Burck. Einige nutzen bereits Elektro-Fahrräder, Pedelecs und Elektro-Autos und berichten über ihre Erfahrungen. Deutlich wird in der Diskussion die Forderung nach besseren Bedingungen für Radfahrer*innen, der Wunsch nach Park-und-Ride-Parkplätzen und der Wiederbelebung von kleinen Bahnhöfen und stillgelegten Bahnstrecken, um das Umland an die städtischen Angebote anzuschließen.

“Umsteuern ist machbar, aber eine veränderte Mobilität muss letztlich für jede Einzelne Vorteile haben. Entweder muss der eigene Transport leiser, schneller, bequemer oder billiger sein”, sagt auch Kerstin Celina (MdL) und verweist darauf, dass sie vor allem zu den Tageszeiten das Fahrrad bevorzugt, in denen Auto und Bus im Stau stehen. “Wenn die Straßen frei sind, ist der Bus aber schneller und bequemer.”

Dass es bei der Nutzung von Elektromobilität noch viel zu tun gibt macht Torsten Staab zum Ende des Gespräch deutlich: “Klar ist, dass bei den Akkus das Recycling vollständig gelöst werden muss”, sagt er. “Daran wird bereits gearbeitet, Forschungen laufen, um alle Elemente der Akkus in Recycling-Kreisläufe einzuspeisen. Momentan können gebrauchte Akkus von Elektro-Autos, die nicht mehr ihre volle Kapazität haben, bereits als stationäre Zwischenspeicher für Energie eingesetzt werden. Somit werden die Ressourcen sinnvoll genutzt bis ihr Arbeitszyklus endgültig abgelaufen ist. Diese Zwischenspeicher stabilisieren zudem die Stromversorgung mit viel Wind- und Solarstrom im Netz.”

Nach Abschluss des anregenden Gesprächs hatten die Teilnehmer*innen noch die Möglichkeit einen Elekro-Roller anzuschauen und sich genauer zu informieren. Torsten Staab bietet außerdem einen Stammtisch für Elektromobilitäts-Interessierte an.  Informationen zu Zeit und Ort können im “Grünen Büro” in der Textorstraße bei Geschäftsführer Aljoscha Labeille erfragt werden (Telefon 0931-18987).

Fahrrad-Stadtfest

Vierröhrenbrunnen / Domstraße

Samstag, 28. Juli ab 11 Uhr

Plakat zur Veranstaltung Elektromobilität. Das Bild zeigt ein E-Bike

Mobilität ist ein menschliches Grundbedürfnis und Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe. Die Mobilität der Zukunft ist nachhaltig, klimaschonend, intelligent, vernetzt und emissionsarm. Bahn und Bus sowie der Fuß- und Radverkehr sollen so attraktiv werden, dass sie gleichberechtigte, schnelle, bequeme und effiziente Mobilitätsangebote für alle darstelle.

Wir GRÜNE organisieren den Verkehr neu. Mobil sein und gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz und für saubere Luft leisten – das lässt sich vereinbaren. Dafür brauchen wir vor allem ein besseres und attraktiveres Angebot der öffentlichen Verkehrsmittel, sichere und komfortable Infrastruktur für Fahrräder und Pedelecs sowie bequeme, einfache Leihsysteme für gelegentlich benötigte Fahrzeuge.

Unser Ziel ist es, in den nächsten zehn Jahren die Fahrgastzahlen im öffentlichen Verkehr in Bayern zu verdoppeln. Smartphone und Internet helfen, Busse, Bahnen, Rad und Auto besser zu kombinieren und intelligent zu vernetzen.

Sauber und bezahlbar unterwegs – in Stadt und Land

Aus dem Wahlprogramm:

Eine Fahrt – eine Fahrkarte
Mit dem Bayern-Pass, einer landesweiten Netzkarte für alle öffentlichen Verkehrsmittel nach Schweizer Vorbild, schaffen wir ein attraktives Mobilitätsangebot für alle. Für Nahverkehrsräume, in denen die Verkehrsbeziehungen länderübergreifend (Hessen, Thüringen, Baden-Württemberg) verlaufen, wollen wir attraktive Übergangstarife anbieten.

Fahrradland Bayern
Der Radverkehr braucht eine zeitgemäße Infrastruktur. Dazu gehören eigene, sichere Radwege an allen Hauptstraßen, ein dichtes Netz an Radschnellwegen, sichere und überdachte Abstellmöglichkeiten, [...]und die kostenlose und komfortable Fahrradmitnahme im Schienennahverkehr.

Unser Ziel ist es, in den nächsten zehn Jahren die Fahrgastzahlen im öffentlichen Verkehr in Bayern zu verdoppeln. Smartphone und Internet helfen, Busse, Bahnen, Rad und Auto besser zu kombinieren und intelligent zu vernetzen.

Abgasfrei unterwegs
Damit der Umstieg auf alternative, abgasfreie Antriebe klappt, setzen wir einen klaren politischen Rahmen. Vor allem ist ein gutes und flächendeckendes Netz an Lademöglichkeiten mit Strom aus erneuerbaren Energien nötig. Statt weiterhin Milliarden Euro für künstlich verbilligten Dieselkraftstoff auszugeben, treiben wir den Ausbau einer zukunftsfesten Infrastruktur voran voran..

Zum Wahlprogramm

Vorrang für Fußgängerinnen und Fußgänge
Bei allen Umgestaltungen im Straßenraum sollen zuerst der Fußverkehrs- und Aufenthaltsbereich, dann der öffentliche und der Radverkehr berücksichtigt werden. Wir wollen es den Kommunen erleichtern, Tempo-30-Zonen einzurichten, insbesondere bei Staats- und Bundesstraßen, die Wohngebiete queren.

Mobilität ist ein menschliches Grundbedürfnis und Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe. Die Mobilität der Zukunft ist nachhaltig, klimaschonend, intelligent, vernetzt und emissionsarm. Bahn und Bus sowie der Fuß- und Radverkehr sollen so attraktiv werden, dass sie gleichberechtigte, schnelle, bequeme und effiziente Mobilitätsangebote für alle darstelle.

Wir GRÜNE organisieren den Verkehr neu. Mobil sein und gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz und für saubere Luft leisten – das lässt sich vereinbaren. Dafür brauchen wir vor allem ein besseres und attraktiveres Angebot der öffentlichen Verkehrsmittel, sichere und komfortable Infrastruktur für Fahrräder und Pedelecs sowie bequeme, einfache Leihsysteme für gelegentlich benötigte Fahrzeuge.

Unser Ziel ist es, in den nächsten zehn Jahren die Fahrgastzahlen im öffentlichen Verkehr in Bayern zu verdoppeln. Smartphone und Internet helfen, Busse, Bahnen, Rad und Auto besser zu kombinieren und intelligent zu vernetzen.

Sauber und bezahlbar unterwegs – in Stadt und Land

Aus dem Wahlprogramm:

Eine Fahrt – eine Fahrkarte
Mit dem Bayern-Pass, einer landesweiten Netzkarte für alle öffentlichen Verkehrsmittel nach Schweizer Vorbild, schaffen wir ein attraktives Mobilitätsangebot für alle. Für Nahverkehrsräume, in denen die Verkehrsbeziehungen länderübergreifend (Hessen, Thüringen, Baden-Württemberg) verlaufen, wollen wir attraktive Übergangstarife anbieten.

Fahrradland Bayern
Der Radverkehr braucht eine zeitgemäße Infrastruktur. Dazu gehören eigene, sichere Radwege an allen Hauptstraßen, ein dichtes Netz an Radschnellwegen, sichere und überdachte Abstellmöglichkeiten, [...]und die kostenlose und komfortable Fahrradmitnahme im Schienennahverkehr.

Unser Ziel ist es, in den nächsten zehn Jahren die Fahrgastzahlen im öffentlichen Verkehr in Bayern zu verdoppeln. Smartphone und Internet helfen, Busse, Bahnen, Rad und Auto besser zu kombinieren und intelligent zu vernetzen.

Abgasfrei unterwegs
Damit der Umstieg auf alternative, abgasfreie Antriebe klappt, setzen wir einen klaren politischen Rahmen. Vor allem ist ein gutes und flächendeckendes Netz an Lademöglichkeiten mit Strom aus erneuerbaren Energien nötig. Statt weiterhin Milliarden Euro für künstlich verbilligten Dieselkraftstoff auszugeben, treiben wir den Ausbau einer zukunftsfesten Infrastruktur voran voran..

Zum Wahlprogramm

Vorrang für Fußgängerinnen und Fußgänge
Bei allen Umgestaltungen im Straßenraum sollen zuerst der Fußverkehrs- und Aufenthaltsbereich, dann der öffentliche und der Radverkehr berücksichtigt werden. Wir wollen es den Kommunen erleichtern, Tempo-30-Zonen einzurichten, insbesondere bei Staats- und Bundesstraßen, die Wohngebiete queren.

Mobilität ist ein menschliches Grundbedürfnis und Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe. Die Mobilität der Zukunft ist nachhaltig, klimaschonend, intelligent, vernetzt und emissionsarm. Bahn und Bus sowie der Fuß- und Radverkehr sollen so attraktiv werden, dass sie gleichberechtigte, schnelle, bequeme und effiziente Mobilitätsangebote für alle darstelle.

Wir GRÜNE organisieren den Verkehr neu. Mobil sein und gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz und für saubere Luft leisten – das lässt sich vereinbaren. Dafür brauchen wir vor allem ein besseres und attraktiveres Angebot der öffentlichen Verkehrsmittel, sichere und komfortable Infrastruktur für Fahrräder und Pedelecs sowie bequeme, einfache Leihsysteme für gelegentlich benötigte Fahrzeuge.

Unser Ziel ist es, in den nächsten zehn Jahren die Fahrgastzahlen im öffentlichen Verkehr in Bayern zu verdoppeln. Smartphone und Internet helfen, Busse, Bahnen, Rad und Auto besser zu kombinieren und intelligent zu vernetzen.

Sauber und bezahlbar unterwegs – in Stadt und Land

Aus dem Wahlprogramm:

Mobilität ist ein menschliches Grundbedürfnis und Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe. Die Mobilität der Zukunft ist nachhaltig, klimaschonend, intelligent, vernetzt und emissionsarm. Bahn und Bus sowie der Fuß- und Radverkehr sollen so attraktiv werden, dass sie gleichberechtigte, schnelle, bequeme und effiziente Mobilitätsangebote für alle darstelle.

Wir GRÜNE organisieren den Verkehr neu. Mobil sein und gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz und für saubere Luft leisten – das lässt sich vereinbaren. Dafür brauchen wir vor allem ein besseres und attraktiveres Angebot der öffentlichen Verkehrsmittel, sichere und komfortable Infrastruktur für Fahrräder und Pedelecs sowie bequeme, einfache Leihsysteme für gelegentlich benötigte Fahrzeuge.

Unser Ziel ist es, in den nächsten zehn Jahren die Fahrgastzahlen im öffentlichen Verkehr in Bayern zu verdoppeln. Smartphone und Internet helfen, Busse, Bahnen, Rad und Auto besser zu kombinieren und intelligent zu vernetzen.

Wir GRÜNE organisieren den Verkehr neu. Mobil sein und gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz und für saubere Luft leisten – das lässt sich vereinbaren. Dafür brauchen wir vor allem ein besseres und attraktiveres Angebot der öffentlichen Verkehrsmittel, sichere und komfortable Infrastruktur für Fahrräder und Pedelecs sowie bequeme, einfache Leihsysteme für gelegentlich benötigte Fahrzeuge.

Unser Ziel ist es, in den nächsten zehn Jahren die Fahrgastzahlen im öffentlichen Verkehr in Bayern zu verdoppeln. Smartphone und Internet helfen, Busse, Bahnen, Rad und Auto besser zu kombinieren und intelligent zu vernetzen.

Eine Fahrt – eine Fahrkarte
Mit dem Bayern-Pass, einer landesweiten Netzkarte für alle öffentlichen Verkehrsmittel nach Schweizer Vorbild, schaffen wir ein attraktives Mobilitätsangebot für alle. Für Nahverkehrsräume, in denen die Verkehrsbeziehungen länderübergreifend (Hessen, Thüringen, Baden-Württemberg) verlaufen, wollen wir attraktive Übergangstarife anbieten.

Fahrradland Bayern
Der Radverkehr braucht eine zeitgemäße Infrastruktur. Dazu gehören eigene, sichere Radwege an allen Hauptstraßen, ein dichtes Netz an Radschnellwegen, sichere und überdachte Abstellmöglichkeiten, [...]und die kostenlose und komfortable Fahrradmitnahme im Schienennahverkehr.

Abgasfrei unterwegs
Damit der Umstieg auf alternative, abgasfreie Antriebe klappt, setzen wir einen klaren politischen Rahmen. Vor allem ist ein gutes und flächendeckendes Netz an Lademöglichkeiten mit Strom aus erneuerbaren Energien nötig. Statt weiterhin Milliarden Euro für künstlich verbilligten Dieselkraftstoff auszugeben, treiben wir den Ausbau einer zukunftsfesten Infrastruktur voran voran..

Zum Wahlprogramm

Vorrang für Fußgängerinnen und Fußgänge
Bei allen Umgestaltungen im Straßenraum sollen zuerst der Fußverkehrs- und Aufenthaltsbereich, dann der öffentliche und der Radverkehr berücksichtigt werden. Wir wollen es den Kommunen erleichtern, Tempo-30-Zonen einzurichten, insbesondere bei Staats- und Bundesstraßen, die Wohngebiete queren.

Abgasfrei unterwegs
Damit der Umstieg auf alternative, abgasfreie Antriebe klappt, setzen wir einen klaren politischen Rahmen. Vor allem ist ein gutes und flächendeckendes Netz an Lademöglichkeiten mit Strom aus erneuerbaren Energien nötig. Statt weiterhin Milliarden Euro für künstlich verbilligten Dieselkraftstoff auszugeben, treiben wir den Ausbau einer zukunftsfesten Infrastruktur voran voran..

Zum Wahlprogramm

Unser Grüner Kern: Klimaschutz, Artenvielfalt & Ernährung, Sozial Gerechtigkeit, Mobilität für Alle
Themenwoche

ARTENVIELFALT & ERNÄHRUNG

Rettet die Bienen! Ein Drittel unserer Lebensmittel sind direkt auf die Bestäubung durch Bienen angewiesen. Früchte, Nüsse, Gewürze – auf einen riesigen Teil unserer Nahrung müssten wir ohne die kleinen Helfer verzichten. Neben dem Klimawandel und Pestiziden bedrohen auch Parasiten und Krankheiten deren Fortbestand.

Umso mehr ist es deswegen wichtig, dass wir ein Umdenken in der Agrarpolitik erreichen und zu einer nachhaltigen, fairen und umweltbewahrenden Produktionsweise zurückkehren. Nicht nur für die Bienen, sondern für alle Tier- und Pflanzenarten und damit für uns Menschen.

Die Würzburger Grünen informieren in ihrer Themenwoche „Artenvielfalt und Ernährung“ an drei Terminen zu Problemen und Lösungen rund um das Thema.

Veranstaltungen

Infostand “Massentierhaltung”

Montag, 11. Juni 16 Uhr Vierröhrenbrunnen

mehr

Am Montag, den 11.06 sind die Würzburger Grünen ab 16 Uhr mit einem Infostand zum Thema Massentierhaltung am Vierröhrenbrunnen. Jährlich leben und sterben in Deutschland ca. 750 Millionen Tiere. Die CO2-intensive Industrie ist weltweit für Rodungen des Regenwaldes zum Futteranbau und riesige Treibhausgasemissionen verantwortlich. Welche Alternativen es zum Konsum tierischer Produkte aus Massentierhaltung gibt und wie politische Lösungen zur Klimafrage und zum Tierwohl aussehen können – darüber informieren die Würzburger Grünen am Infostand.

Veranstaltung auf Facebook anschauen

Nachlese

Wir hatten tolle Gespräche und trotz des unbeständigen Wetters viele Interessierte, die auch das Volksbegehren zur Artenvielfalt mit ihrer Unterschrift unterstützt haben.

Vortrag „Honig – alles Bio?“

Mittwoch 13. Juni 18 Uhr
Vortrag mit Honigverkostung mit Volkhard Warmdt, Imker
in der Weinstube Popp (Textorstraße 12)

mehr

Vortrag „Honig – alles Bio?“ mit anschließender Honigverkostung.
Am Mittwoch, den 13.06 findet in der Weinstube Popp (Textorstraße 12) eine Präsentation mit Imker Volkhard Warmdt statt. Wo der Honig herkommt, was ihn so besonders macht und warum Bienen ein unvorstellbar wichtiger Teil unseres Ökosystems sind: Dieser Vortrag gibt die Antworten. Im Anschluss wird eine Honigverkostung stattfinden, um die Besonderheiten verschiedener Sorten mit allen Sinnen wahrnehmen zu können.
Der Eintritt und die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

Veranstaltung auf Facebook anschauen

Danke für die vielen interessanten Fakten zu Bienen, Honig und zur Bio-Landwirtschaft und für die wunderbare Honigverkostung.
Wir wollen eine giftfreie Landwirtschaft und eine Politik, die die Artenvielfalt schützt!

Bilder

Rettet die Bienen

Freitag  15. Juni 15 Uhr

Grüne im Gespräch zu Artenvielfalt und Landwirtschaft
mit Kerstin Celina, MdL und Patrick Friedl

Ecke Eichhornstraße / Schönbornstraße

mehr

Rettet die Bienen – Grüne im Gespräch zur Artenvielfalt
Am Freitag, den 15.06 laden Kerstin Celina MdL und Patrick Friedl, Würzburgs Grüner Direktkandidat für die Landtagswahl im Oktober, ab 15 Uhr an der Ecke Schönbornstraße/Eichhornstraße (gegenüber s.Oliver) zum Bürgergespräch ein. Während die Bayerische Staatsregierung das Artensterben dokumentiert, wollen die Grünen es stoppen. Um unsere Natur zu schützen und zu bewahren, unterstützen die Grünen das Volksbegehren Artenvielfalt. Die Landtagskandidat*innen informieren und freuen sich über Interessierte.

Veranstaltung auf Facebook anschauen

Plakat zur Themenwoche Artenvielfalt & Ernährung. Das Bild zeigt eine Biene, die in einer Blüte sitzt

Unsere heimischen Tier- und Pflanzenarten brauchen intakte Lebensräumeund kleinteilige Landschaften [...] Wir werden die Biodiversitätsstrategie konsequent umsetzen und den Anteil ökologischer Vorrangflächen deutlich erhöhen.

Wir fördern ökologische Landwirtschaft und naturnahe Forstwirtschaft, damit die Böden wieder mehr Wasser aufnehmen können. Wir treiben die Renaturierung der Moore voran. Wir stoppen den ungebrochenen Trend zur versiegelung von Flächen

Wir GRÜNEN stehen für eine Landwirtschaft, die ökologisch nachhaltig und tiergerecht ist und den Bäuerinnen und Bauern eine gute wirtschaftliche Existenz sichert. Wir unterstützen diejenigen, die auf sauberes Wasser, intakte Böden und tiergerechte Haltung achten und die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt schützen.

Bayerns Lebens- grundlagen erhalten

Aus dem Wahlprogramm:

Buchenwälder, Moore, Fluss- und Auwälder sowie der Alpenraum gehören zu den besonders schützenswerten Lebensräumen. Bayern trägt hier national und international eine hohe Verantwortung. [...] Bei Eignung und im Dialog mit der örtlichen Bevölkerung werden wir in den kommenden Jahren den Dritten Nationalpark ausweisen.

Zum Wahlprogramm

Wir GRÜNEN stehen für eine Landwirtschaft, die ökologisch nachhaltig und tiergerecht ist und den Bäuerinnen und Bauern eine gute wirtschaftliche Existenz sichert. Wir unterstützen diejenigen, die auf sauberes Wasser, intakte Böden und tiergerechte Haltung achten und die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt schützen.

Unsere heimischen Tier- und Pflanzenarten brauchen intakte Lebensräume und kleinteilige Landschaften [...] Wir werden die Biodiversitätsstrategie konsequent umsetzen und den Anteil ökologischer Vorrangflächen deutlich erhöhen.

Wir GRÜNEN stehen für eine Landwirtschaft, die ökologisch nachhaltig und tiergerecht ist und den Bäuerinnen und Bauern eine gute wirtschaftliche Existenz sichert. Wir unterstützen diejenigen, die auf sauberes Wasser, intakte Böden und tiergerechte Haltung achten und die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt schützen.

Bayerns Lebens- grundlagen erhalten

Aus dem Wahlprogramm:

Wir fördern ökologische Landwirtschaft und naturnahe Forstwirtschaft, damit die Böden wieder mehr Wasser aufnehmen können. Wir treiben die Renaturierung der Moore voran. Wir stoppen den ungebrochenen Trend zur versiegelung von Flächen

Wir GRÜNEN stehen für eine Landwirtschaft, die ökologisch nachhaltig und tiergerecht ist und den Bäuerinnen und Bauern eine gute wirtschaftliche Existenz sichert. Wir unterstützen diejenigen, die auf sauberes Wasser, intakte Böden und tiergerechte Haltung achten und die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt schützen.

Buchenwälder, Moore, Fluss- und Auwälder sowie der Alpenraum gehören zu den besonders schützenswerten Lebensräumen. Bayern trägt hier national und international eine hohe Verantwortung. [...] Bei Eignung und im Dialog mit der örtlichen Bevölkerung werden wir in den kommenden Jahren den Dritten Nationalpark ausweisen.

Zum Wahlprogramm

Unsere heimischen Tier- und Pflanzenarten brauchen intakte Lebensräume und kleinteilige Landschaften [...] Wir werden die Biodiversitätsstrategie konsequent umsetzen und den Anteil ökologischer Vorrangflächen deutlich erhöhen.

Wir GRÜNEN stehen für eine Landwirtschaft, die ökologisch nachhaltig und tiergerecht ist und den Bäuerinnen und Bauern eine gute wirtschaftliche Existenz sichert. Wir unterstützen diejenigen, die auf sauberes Wasser, intakte Böden und tiergerechte Haltung achten und die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt schützen.

Bayerns Lebens- grundlagen erhalten

Aus dem Wahlprogramm:

Unsere heimischen Tier- und Pflanzenarten brauchen intakte Lebensräume und kleinteilige Landschaften [...] Wir werden die Biodiversitätsstrategie konsequent umsetzen und den Anteil ökologischer Vorrangflächen deutlich erhöhen.

Wir GRÜNEN stehen für eine Landwirtschaft, die ökologisch nachhaltig und tiergerecht ist und den Bäuerinnen und Bauern eine gute wirtschaftliche Existenz sichert. Wir unterstützen diejenigen, die auf sauberes Wasser, intakte Böden und tiergerechte Haltung achten und die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt schützen.

Unsere heimischen Tier- und Pflanzenarten brauchen intakte Lebensräume und kleinteilige Landschaften [...] Wir werden die Biodiversitätsstrategie konsequent umsetzen und den Anteil ökologischer Vorrangflächen deutlich erhöhen.

Wir fördern ökologische Landwirtschaft und naturnahe Forstwirtschaft, damit die Böden wieder mehr Wasser aufnehmen können. Wir treiben die Renaturierung der Moore voran. Wir stoppen den ungebrochenen Trend zur versiegelung von Flächen

Wir GRÜNEN stehen für eine Landwirtschaft, die ökologisch nachhaltig und tiergerecht ist und den Bäuerinnen und Bauern eine gute wirtschaftliche Existenz sichert. Wir unterstützen diejenigen, die auf sauberes Wasser, intakte Böden und tiergerechte Haltung achten und die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt schützen.

Wir GRÜNEN stehen für eine Landwirtschaft, die ökologisch nachhaltig und tiergerecht ist und den Bäuerinnen und Bauern eine gute wirtschaftliche Existenz sichert. Wir unterstützen diejenigen, die auf sauberes Wasser, intakte Böden und tiergerechte Haltung achten und die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt schützen.

Buchenwälder, Moore, Fluss- und Auwälder sowie der Alpenraum gehören zu den besonders schützenswerten Lebensräumen. Bayern trägt hier national und international eine hohe Verantwortung. [...] Bei Eignung und im Dialog mit der örtlichen Bevölkerung werden wir in den kommenden Jahren den Dritten Nationalpark ausweisen.

Zum Wahlprogramm

Logo: Silhuette von Würzburg Bündnis 90 / Die Grünen